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	<title>Videojournalismus.12hp &#187; TV-Nutzer</title>
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	<description>12 Schritte &#34;Hands-On&#34;-Programm zur  VJ-Produktion</description>
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		<title>TV-Nutzerstudie: Konsequenzen für Video-Produzenten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 17:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Nutzer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Storytelling und Protagonisten wichtiger als Produktionsweise</p> <p>Im Juli 2012 hatte das Kölner Consulting Unternehmen Phaydon seine so genannte „Couchpotato-Studie“ zum Nutzerverhalten von Fernsehzuschauern präsentiert.</p> <p>On-Demand und hohe Qualitätsansprüche</p> <p>Eine Erkenntnis: Jüngere Zuschauer sehen Fernsehen immer häufiger „On-Demand“ per Internet. Und wer sich bewusst für eine Sendung entscheide, erwarte gute Unterhaltung, eine klare Relevanz für sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Storytelling und Protagonisten wichtiger als Produktionsweise</em></p>
<p>Im Juli 2012 hatte das Kölner Consulting Unternehmen Phaydon seine so genannte <a href="http://de.slideshare.net/phaydon_de/couchpotato-30-wie-wir-in-zukunft-fernsehen">„Couchpotato-Studie“ </a>zum Nutzerverhalten von Fernsehzuschauern präsentiert.</p>
<p><strong>On-Demand und hohe Qualitätsansprüche</strong></p>
<p>Eine Erkenntnis: Jüngere Zuschauer sehen Fernsehen immer häufiger „On-Demand“ per Internet. Und wer sich bewusst für eine Sendung entscheide, erwarte gute Unterhaltung, eine klare Relevanz für sich selbst und ein hohes handwerkliches Niveau.</p>
<p><strong>Gutes Storytelling zentral</strong></p>
<p>Das handwerkliche Niveau bezieht sich dabei weniger auf den Aufwand mit dem ein Programm hergestellt wird: „Entscheidend ist die Story“ sagt Daniel Reza Schmeißer, Diplompsychologe und Herausgeber der Couchpotato-Studie.</p>
<p><strong>Hohes Erzähltempo, straffe Dramaturgie</strong></p>
<p>Gerade die jugendliche Zielgruppe erwarte eine klare Dramaturgie, durchgetaktete Spannungsbögen und ein hohes Erzähltempo. Ausführliche Dokumentationen die vom Zuschauer viel Geduld verlangen, hält Schmeißer dagegen für nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p><strong>Im Zentrum: der Protagonist</strong></p>
<p>Die Empfehlung des TV-Experten: in den Mittelpunkt der Geschichte gehört ein Protagonist mit hohem Identifikationspotenzial bzw. einer der die Lust weckt mehr über ihn  im Internet zu erfahren &#8211; speziell in sozialen Netzwerken.</p>
<p><strong>Fortsetzung im Internet</strong></p>
<p>„Die Geschichte muss sich Online weiter drehen lassen“, sagt Schmeißer, die Charaktere sollten über die Sendung hinaus am Leben erhalten werden – als Vorbild nennt er Casting-Shows oder Scripted-Reality Formate wie z.B. „Berlin &#8211; Tag &amp; Nacht“ auf RTL 2, wo die Figuren eigene Facebook-Seiten haben.</p>
<p><strong>Storys statt News </strong></p>
<p>Für die TV-Nachrichten fordert Schmeißer ebenfalls: Mehr Geschichten weniger News-Meldungen. Die Fakten kenne bis zum Abend jeder aus dem Netz. Stattdessen brauche man eine journalistische Einordnung und Storys mit einer klaren Antwort auf die Frage: Was bedeutet das für mich?</p>
<p><strong>Erfolgsfaktoren für TV-Produzenten</strong></p>
<p>Das wenig überraschende Fazit: Gut erzählte Geschichten, Charaktere die zur Identifikation einladen und Alltagsrelevanz bestimmen maßgeblich den Erfolg eines Programms.</p>
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