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	<title>Videojournalismus.12hp &#187; Allgemein</title>
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	<description>12 Schritte &#34;Hands-On&#34;-Programm zur  VJ-Produktion</description>
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		<title>Trailer</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2016 17:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Trailer muss immer besser sein als der Film</p> <p>Trailer heißt auf Deutsch „Anhängsel“ und war ursprünglich die Bezeichnung für ein Stück Schwarzfilm, das zum Schutz am Ende der Filmrolle angeklebt wurde.</p> <p>Heutzutage gelten die schnell geschnittenen Film-Spots als Schlüsselelement jeder Film-Werbekampagne: Sie sorgen für ein Viertel bis ein Drittel Umsatz kosten aber nur zwischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Trailer muss immer besser sein als der Film</strong></p>
<p>Trailer heißt auf Deutsch „Anhängsel“ und war ursprünglich die Bezeichnung für ein Stück Schwarzfilm, das zum Schutz am Ende der Filmrolle angeklebt wurde.</p>
<p>Heutzutage  gelten die schnell geschnittenen Film-Spots als Schlüsselelement jeder Film-Werbekampagne: Sie sorgen für ein Viertel bis ein Drittel Umsatz kosten aber nur zwischen 1% und 4,5% des Werbebudgets.</p>
<p><strong>Trailer: Machart</strong></p>
<p>Bei Trailern zählt die Performance mehr als der Plot. Das Motto ist: Sag mir schnell worum es geht, damit ich mich dafür interessieren kann, wie es gemacht ist. Die Verkaufsargumente sind in der Regel: Stars, Spektakel, Schauplatz, Action und Atmosphäre.</p>
<p>Als „production value“ kann es außerdem Hinweise geben auf die vorherige erfolgreichen Werke des Regisseurs oder auf eine bekannte literarische Vorlage.</p>
<p>Starnamen werden meist erst gegen Ende des Trailers genannt. Und als Nachklapp findet man oft einen Gag oder Dialogfragment, das erst nach der Einblendung des Filmtitels montiert wird.</p>
<p><strong>Mad Max</strong></p>
<p>In &#8220;Mad Max -Fury Road&#8221; geht es z.B. um Verfolgungsjagden, entführte junge Frauen und einen Helden am Limit.</p>
<p>Der Trailer zeigt eine nach-apokalyptische Endzeit-Welt, in der bizarre Charaktere sich waghalsige Kämpfe auf martialisch aufgemotzen Fahrzeugen liefern (=Showing as Announcing).</p>
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<p><strong>Making Off</strong></p>
<p>Neben dem Trailer erscheint zur Promotion auch ein „Electronic Presskit“ mit einem „Making off“ des Films. Hier gilt: Ein Bild bekommt um so mehr Bedeutung, desto schwieriger war es herzustellen.</p>
<p>Bei der Vermarktung von &#8220;Mad Max &#8211; Fury Road&#8221; wurde z.B. immer wieder darauf hingewiesen, dass die Autoverfolgungsjagden und Crashs in der Wüste als echte Stunts gedreht wurden<strong>.</strong></p>
<p><strong>The Revenant</strong></p>
<p>Ähnlich die Vermarktung beim Western-Thriller &#8220;The Revenant&#8221; mit Leonardo DiCaprio. Hier wurde die brutale Kälte bei den Dreharbeiten in Kanada und Süd-Argentinien und die damit verbundenen Strapazen für die Crew herausgestellt.</p>
<p>Der Trailer zum Film lebt vor allem vom Blick auf das (innere) Leiden und die Kämpfe der Hauptfiguren. Der zusätzliche &#8220;production value&#8221;  liegt darin, dass die Romanvorlage auf einer realen Geschichte basiert.<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/LoebZZ8K5N0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Vom Trailer zum Spoiler</strong></p>
<p>Ein Trailer kann</p>
<ul>
<li>Harmlose Nebenfiguren zu Bösewichtern stilisieren</li>
<li>Sätze aus einen klärenden Gespräch in Mordbefehle verwandeln</li>
<li>Einfache Gesten zu großen Bewegungen werden lassen</li>
</ul>
<p>Die Kampagne darf allerdings keine falsche Erwartungen und Vorstellungen schaffen. Das lockt die falschen Leute ins Kino und die werden den Film dann nicht weiterempfehlen.</p>
<p>Schwierig ist auch das „persuading“ also eine Adressierung an ein bislang wenig interessiertes Publikum, das auf einen Sinneswandel abzielt.</p>
<p>Einfacher es bei einem Sequel. Der Trailer muss nichts mehr erklären und kann ein sowieso schon interessiertes Publikum da abholen kann wo es schon steht  (Motivating).</p>
<p>Ein Trailer wird zu Spoiler wenn er entscheidende Handlungselemente und Umschwünge verrät.</p>
<p><strong>Star Wars</strong></p>
<p>Bei allgemein bekannten Filmen wie Star Wars gilt für den Trailer: Zeige die markantesten Bilder, feiere den Star, aber verrate nicht zu viel über die Story.<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/sGbxmsDFVnE" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Storytelling as Selling</strong></p>
<p>In modernen Trailern ist es nicht unüblich die Handlung weitgehend zu erzählen. Das ist auch sinnvoll wenn der Film hohe Schauwerte hat und der Plot klar strukturiert ist.</p>
<p>Effektiver ist es allerdings, gerade so viel von der Handlung zu verraten, dass sich die Leute „irgendwas“ vorstellen können, was sie ins Kino treibt. Es geht also darum die Geschichte im Trailer so anzureißen, dass die Zuschauer die Auflösung sehen wollen (=cliffhanger).</p>
<p>Zurückhaltung geboten ist bei Gags im Trailer. Die Leute dürfen nicht sagen: Ich hab den Trailer gesehen und meinen „Ich kenne schon den ganzen Film.“</p>
<p><strong>Birdmann</strong></p>
<p>Im Film &#8220;Birdman&#8221; geht es um einen abgehalfterten Superhelden-Darsteller, der sich als Theaterschauspieler versucht. Der Trailer zeigt den schwarzen Humor des Films und wirkt dabei gleichzeitig dramatisch wie surreal.<br />
<iframe src="https://www.youtube.com/embed/uJfLoE6hanc" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Insgesamt gilt: Trailer vermitteln positive Wertung indem sie den Film simulieren &#8211; seine Unterhaltungs- und Schauwerte, seine Spannung  &#8211; nur eben fokusiert und wesentlich intensiver.</p>
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		<title>Virale Videos: Emotionalität &amp; Überraschung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 13:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Unique Selling Proposition (USP) ist tot</p> <p>Die Märkte sind gesättigt, die Mindestqualität ist gesetzlich vorgeschrieben, die Produkte sind weitgehend austauschbar. Alleinstellungsmerkmale mit denen man den Verbraucher rational von seinem Produkt überzeugen könnte gibt es praktisch nicht mehr. Neutrale Werbung mit rein sachlichen Infos wird ohnehin am wenigsten behalten.</p> <p>Die Unique Advertisinig Proposition (UAP) ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unique Selling Proposition (USP) ist tot</strong></p>
<p>Die Märkte sind gesättigt, die Mindestqualität ist gesetzlich vorgeschrieben, die Produkte sind weitgehend austauschbar. Alleinstellungsmerkmale mit denen man den Verbraucher rational von seinem Produkt überzeugen könnte gibt es praktisch nicht mehr. Neutrale Werbung mit rein sachlichen Infos wird ohnehin am wenigsten behalten.</p>
<p><strong>Die Unique Advertisinig Proposition (UAP) ist unglaubwürdig</strong></p>
<p>Im klassischen Werbefernsehen sollte „die einzigartige Werbe-Aussage“ ein Markenbild schaffen und das eigene Produkt von dem der Mitbewerber abheben. Oft war es ein behauptender Claim,  der künstlich ein Merkmal zur Differenzierung erzeugte: „Ariel &#8211; Nicht nur sauber sondern rein“. Das musste im Clip natürlich bewiesen werden.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/FVz5eCbCEMM" height="315" width="420" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Rationale Argumentation ist out</strong></p>
<p>Das Schema ist einfach zu bekannt: Eine Person hat ein Problem, ein Bekannter weiß Rat, Zweifel am Produkt treten auf, die Nutzerdemonstration liefert den endgültigen Beweis. Shopping TV der 1990er Jahre &#8211; mit Auslaufmodellen wie der „vorher-nachher“-Technik, Gewährsleuten wie der „weisen Nachbarin“ oder dem super-harten Waschtest.</p>
<p><strong>Der „Shit-look-at That-Moment”</strong></p>
<p>Wer mit einen Clip im Web  erfolgreich sein will, braucht starke emotionale Reize und einen Aha-Effekt.  Nicht rationales Erkennen und Verstehen (Comprehension) ist das Ziel. Es geht darum das Produkt über starke Empfindungen im Gehirn zu verankern und die Kunden zum Erinnern (recall) zu bringen.  Das kann auch mal ekelig werden.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/NHznDFD3V3k" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Auch Beliebt: der Bruch  klassischer Youtube-Formate mit einem Schockmoment.</strong></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/d-XHPHRlWZk" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/RBQ-IoHfimQ" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Emotion + Überraschung = Impact</strong></p>
<p>Starke Bildeindrücke,  emotionale Demonstration und Schlüsselreize, wie das sogenannte Kindchenschema bzw. der Blick in die Kamera mit direkter Ansprache  schaffen Aufmerksamkeit (Avareness) und Einbindung  (Involvement) der Zuschauer. Der überraschende Schlusseffekt (Twist) sorgen für Tiefe und Dauerhaftigkeit des Eindrucks (Impact).</p>
<p><strong>Mini-Geschichten</strong></p>
<p>Egal ob Witzig und humorig, Widersprüchlich und provozierend oder Angst erzeugend und Ekel erregend: Wichtig ist nicht nur die „Key Message“ sinnlich anzureichern. Es geht auch darum, die einzelnen Zutaten in eine schlüssige Geschichte zu verpacken – mit einem starken Anfang der Fragen aufwirft, einer spannenden Entwicklung und einer Punchline zum Schluss.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/_gWk_yKtEdo" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Familientaugliches Fernsehen</strong></p>
<p>Das Fernsehen von früher demonstrierte Problemlösungen oder Service als Zusatznutzen; es zeigte Testimonials mit Äußerungen zufriedener Käufer oder versuchte eine Verbindung zwischen hohem Status und dem Produkt herstellen. Eine Slice-of-Life Geschichte mit einer Produktanwendung im Alltag, wohldosiert mit Humor oder garniert mit feiner Erotik; die vertrauenserweckende Aussage einer Celebrity aus Film, Funk und Fernsehen – fertig war der Spot.</p>
<p><strong>Brutales Internet</strong></p>
<p>Im Internet reicht es längst nicht mehr die Fortschrittlichkeit, Serviceorientierung oder Zuverlässigkeit einer Firma herauszustellen und seicht zu unterhalten: Virale Videos müssen unter die Haut gehen, starke Gefühle auslösen, Grenzen überschreiten &#8211; sonst werden sie erst gar nicht weitergeleitet.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/tyaEQEmt5ls" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/wMFqSjjnte0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Footage im Internet verkaufen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 09:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Footageverkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie hoch ist die Vergütung?</p> <p>Agenturen wie Shutterstock (New York) oder Clipdealer (München) bieten die Möglichkeit Footage-Clips online zum Verkauf anzubieten. Die Vergütung liegt bei einem Mittelwert von um die 20 Euro pro Clip – abhängig von der Auflösung, der Verwendungslizenz und der Agentur. Der Kunde zahlt für Material oft das Doppelte oder mehr.</p> <p>Wer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie hoch ist die Vergütung?</strong></p>
<p>Agenturen wie <a title="Shutterstock" href="http://www.shutterstock.com/">Shutterstock</a> (New York) oder <a title="Clipdealer" href="http://de.clipdealer.com/">Clipdealer </a>(München) bieten die Möglichkeit Footage-Clips online zum Verkauf anzubieten. Die Vergütung liegt bei einem Mittelwert von um die 20 Euro pro Clip – abhängig von der Auflösung, der Verwendungslizenz und der Agentur. Der Kunde zahlt für Material oft das Doppelte oder mehr.</p>
<p><strong>Wer sind die Kunden?</strong></p>
<p>Runtergeladen wird das Material oft von Firmen die ihren Imagefilm ohne großen Aufwand ergänzen wollen. Genauso werden die Clips aber auch als Schnittbilder für Kurz-Video auf der Website gebraucht oder als Backgrounder für eine Produktpräsentation oder für eine Moderation auf einer Messe.</p>
<p><strong>Welche Motive sind gefragt?</strong></p>
<p>Gefragte Motive sind einerseits Dinge, die nur aufwändig zu drehen sind: Reiseaufnahmen von fernen Ländern zum Beispiel, oder Tieraufnahmen, die viel Geduld erfordern. Andererseits werden aber auch typische Symbolvideos heruntergeladen: wie Verkehrs-Aufnahmen im Zeitraffer (als Symbol für Logistik) oder grüne Weidelandschaften bzw.  erblühende Blumen (für nachhaltiges Wirtschaften).</p>
<div id="attachment_936" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.videojournalismus.lima-city.de/?attachment_id=936" rel="attachment wp-att-936"><img class="size-medium wp-image-936" title="A beautiful young couple relaxing at the sea shore" alt="" src="http://www.videojournalismus.lima-city.de/wp-content/uploads/2013/03/Pärchen-am-Strand_clipdealer-kleiner3-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Gefragt für Imagefilme: Schöne Menschen in schöner Umgebung</p></div>
<p><strong>Welche Inszenierung kommt an?</strong></p>
<p>Besonders beliebt sind Personen bei symbolischen Handlungen rund um das Thema Business, sagt der Geschäftsführer von Clipdealer, Markus Hein: Etwa das Händeschütteln zum Vertragsabschluss oder eine Diskussion im Konferenzraum. Immer mehr gefragt seien auch Menschen bei Wellness, Fitness oder bei Freizeitbeschäftigungen im Urlaub.</p>
<p><strong>Wie umfangreich ist der Produktionsaufwand?</strong></p>
<p>„Es reicht nicht seine Freundin am Laptop in der WG zu filmen“, glaubt Clipdealer-Geschäftsführer Hein. Fotogene Modells und eine gute Ausleuchtung seien schon Standard. Profi-Produzenten buchen Fotomodelle und drehen dann 20-50 Clips in einer Session. Die Topseller bei Clipdealer hätten einige Tausend Clips im Programm und würden im Monat vierstellige Umsätze generieren.</p>
<p><strong>Wohin mit Profi-Material?</strong></p>
<p>Wer keine Lust hat auf Masse zu produzieren, aber dennoch hochwertiges Filmmaterial zu speziellen Thema anbieten kann, findet bei der Münchener Agentur <a title="Framepool" href="http://www.framepool.com">Framepool</a> eine Alternative. Die Preise sind nach oben hin individueller gestaltbar. Dafür befindet man sich in hochkarätiger Konkurrenz: Footage von Nachrichtenagenturen, auf Film gedrehte Streifen oder Flugaufnahmen sind ebenso eingestellt, wie historisches Material.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Basis VJ Equipment</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 20:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mieten statt Kaufen</p> <p>Kamera, Stativ, Funkstrecke, Kopflicht – das Equipment für Videojournalisten ist überschaubar. Nur: Profi-Ausrüstung ist teuer. Für Einsteiger gilt: Erstmal Anmieten und möglichst viel Ausprobieren. Die eigene Ausrüstung rentiert sich erst bei regelmäßigen Aufträgen oder für eine größere Produktion.</p> <p>Kamera</p> <p>Bei den Kameras folgt ein verbessertes Modell aufs nächste. Anfang des Jahres 2013 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mieten statt Kaufen</strong></p>
<p>Kamera, Stativ, Funkstrecke, Kopflicht – das Equipment für Videojournalisten ist überschaubar. Nur: Profi-Ausrüstung ist teuer. Für Einsteiger gilt: Erstmal Anmieten und möglichst viel Ausprobieren. Die eigene Ausrüstung rentiert sich erst bei regelmäßigen Aufträgen oder für eine größere Produktion.</p>
<p><strong>Kamera</strong></p>
<p>Bei den Kameras folgt ein verbessertes Modell aufs nächste. Anfang des Jahres 2013 als VJ-Kamera  empfehlenswert: Die „Panasonic AG-AC90“ (Listenpreis 2200 Euro). Ihre Vorzüge, neben dem Preis: Professionelle Bildqualität auch im Automatik-Modus, hohe Lichtempfindlichkeit, sehr scharfe Bilder, griffige manuelle Funktionen. „Mehr Profi-Camcorder gibt’s gerade nirgendwo für weniger&#8230;(Stand 12/2012)“, so das Online Video-Magazin <a title="Kameratest" href="http://www.slashcam.de/artikel/Test/Panasonic-AG-AC90---Profi-zum-Knallerpreis---alles-.html ">Slashcam.</a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jNYbrkFjFn4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Stativ</strong></span></p>
<p>VJ-Stative sollten nicht schwer sein, denn man muss sie lange tragen. Sie brauchen aber auch Stabilität, müssen sich schnell einrichten lassen und weich und ruckfrei führen. Eine gute Wahl ist das „Sachtler ACE M“ (650 Euro Listenpreis). Gewicht: 4,6 Kilogramm, mit Wasserwaage (Libelle) und Fluidkopf. „Mit dem ACE bekommen Filmer Sachtler-Qualität zum günstigen Preis“ urteilt die Zeitschrift <a title="Stativtest" href="http://www.videoaktiv.de/PraxisTechnik/CAMCORDER-Hintergrundinfo/Sachtler-ACE-im-Test-gunstiges-Profi-Stativ.html">Videoaktiv.</a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/CfcYmjLrW-M" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Funkstrecke</strong></p>
<p>Bei Fernsehsendern sind meist Funkmikro-Sets der Firma Sennheiser im Einsatz. So z.B. das VJ-Set „Sennheiser EW 112 G3“ (Listenpreis 600 Euro) mit Sender, Empfänger und Ansteckmikro (Kugelcharakteristik). Dazu passt der Nackenbügel-Kopfhörer „Sennheiser PMX60II“ (30 Euro &#8211; bei <a href="http://www.amazon.de/Sennheiser-Vertrieb-Service-GmbH-60-II/dp/B003V9NY8W">Amazon</a>). Er lässt sich bequem um den Hals tragen und ist zum Interview schnell auf- und abzusetzen. Als offener Kopfhörer ist er außerdem gut geeignet Störgeräusche herauszuhören und dabei trotzdem den Umgebungssound mitzukriegen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/z27gbJWY0is" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Kameramikro</strong></p>
<p>Für eine saubere Einzelgeräusche bei der Atmo oder für spontane Interviews (bei leiser Umgebung) ist ein externes Mikro auf der Kamera notwendig. Ein gutes, mit 110 Gramm auch sehr leichtes Kameramikro, ist das „Rode NTG-1“ (180 Euro) mit Phantomspeisung. „Ausgewogener Klang; hochwertige Verarbeitung; günstiger Preis“ befindet die Zeitschrift <a title="Mikrotest" href="http://www.testberichte.de/d/read-swf/305386.html">Videofilmen</a> (Heft 2/2012) und vergibt als Gesamtnote „sehr gut“.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/qoMQeAc6EU4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Kopflicht</strong></p>
<p>LED-Leuchten erreichen zwar nicht die gleiche Lichtstärke wie Halogenlampen. Dafür verbrennt man sich nicht die Finger an den Schutztoren. Außerdem muss man keinen Akkugurt mitnehmen, denn sie ziehen weniger Strom.</p>
<p>Empfehlenswert mit einer Lichtstärke von 590 Lux: die LED-Leuchte „Dedolight Ledzilla“ (400 Euro) mit stabiler Lichttemperatur und dank einer einzigen LED ohne Mehrfachschatten. „Präsize, leicht, hell“ urteilt das Kameramagazin <a title="Kopflicht-Test" href="http://www.testberichte.de/d/read-swf/205690.html">Zoom</a> (3/2010). Dazu gehört der Extra-Akkuschuh „Ledzilla DLOBML-BS“ (40 Euro). Dabei eher kleinere Akkus verwenden, damit die Lampe als Headlight nicht zu schwer wird - etwa den &#8220;Sony NP-F570&#8243; (65 Euro) mit 2200 mAh. Für eine ausreichende Leuchtdauer Ersatzakku mitnehmen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MCytXe4xiA8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>VJ-Rucksack</strong></p>
<p>Der Markt für Camcorder-Rucksäcke ist klein, die Preise sind eher hoch. Um eine VJ-Kamera zu transportieren eignet sich aber auch ein Fotorucksack. Günstig und praktisch ist der „Lowepro Flipside 400 AW“ (100 Euro). „Super gepolstert, praktisches Ordnungssystem, Platz für Profi-Ausrüstung, sicher durch Rückenzugang, Regenschutzhülle, Stativhalterung, solide Bauart“, schreibt die Zeitschrift <a title="Rucksacktest" href="http://www.testberichte.de/a/digitalkamera/magazin/motorrad-4-2012/307973.html#?p=191413">Motorrad</a> (Heft 4/2012) und erklärt den Rucksack zum Testsieger.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/OJt4XM499Vo" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Gesamt-Investition: ca. 4000 Euro</strong></p>
<p>Insgesamt ergibt sich für die Videoausrüstung:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="103">Kamera:</td>
<td valign="top" width="192">Panasonic AG-AC90</td>
<td valign="top" width="96">2200</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Stativ:</td>
<td valign="top" width="192">Sachtler ACE M</td>
<td valign="top" width="96">650</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Funkstrecke:</td>
<td valign="top" width="192">Sennheiser EW 112 G3</td>
<td valign="top" width="96">600</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Kopfhörer:</td>
<td valign="top" width="192">Sennheiser PMX60II</td>
<td valign="top" width="96">30</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Kopflicht:</td>
<td valign="top" width="192">Dedolight Ledzilla</td>
<td valign="top" width="96">400</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Akkuschuh:</td>
<td valign="top" width="192">Ledzilla DLOBML-BS</td>
<td valign="top" width="96">90</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Akkus:</td>
<td valign="top" width="192">2 X Sony NP-F 570 2200 mAh</td>
<td valign="top" width="96">130</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Ladegerät:</td>
<td valign="top" width="192">Für Sony NP-F Serie</td>
<td valign="top" width="96">15</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Rucksack:</td>
<td valign="top" width="192">Lowepro Flipside 400 AW</td>
<td valign="top" width="96">100</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="103">Gesamt</td>
<td valign="top" width="192"></td>
<td valign="top" width="96">4215  Euro</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei genauer Recherche im Netz sind einige Posten günstiger zu bekommen, so dass man am Ende bei ca. 4000 Euro rauskommen dürfte.</p>
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		<item>
		<title>Ostdeutsche Funkanalyse 2012: VJs im Lokalfunk akzeptiert</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 15:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Juli 2012 hatten die ostdeutschen Landesmedienanstalten ihre gemeinsame Reichweitenstudie zum ortsnahen Fernsehen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vorgestellt.</p> <p>Akzeptanz Lokalfernsehen: Mittelmäßig</p> <p>Ein Ergebnis der Studie: Lokalfernsehsender wie TV Halle, Jena TV oder Dresden Fernsehen, werden von den Zuschauern mittelmäßig gut akzeptiert.</p> <p>Durchschnittsnote: Drei</p> <p>Die Zuschauern vergeben (an Schulnoten orientiert) für das Programm [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2012 hatten die ostdeutschen Landesmedienanstalten ihre gemeinsame Reichweitenstudie zum ortsnahen Fernsehen in <a href="http://www.mabb.de/fileadmin/user_upload/pdf/Publikationen/Ostdeutsche_Funkanalyse_2012__Kompatibilit%C3%A4tsmodus_.pdf">Brandenburg,</a><a href="http://www.medienanstalt-mv.de/news/publikationen/48.html"> Mecklenburg-Vorpommern,</a> <a href="http://www.slm-online.de/wp-content/uploads/2012/05/sachsendurchschnitt_2012.pdf">Sachsen</a>, <a href="http://www.msa-online.de/download/MSA_Funkanalyse_LokFS2012.pdf">Sachsen-Anhalt</a> und<a href="http://www.tlm.de/tlm/medienstandort/forschung/inhaltlich_konzeptionell/12_Reichweitenstudie/12TLM_Bericht-LokalTV.pdf"> Thüringen</a> vorgestellt.</p>
<p><strong>Akzeptanz Lokalfernsehen: Mittelmäßig</strong></p>
<p>Ein Ergebnis der Studie: Lokalfernsehsender wie TV Halle, Jena TV oder Dresden Fernsehen, werden von den Zuschauern mittelmäßig gut akzeptiert.</p>
<p><strong>Durchschnittsnote: Drei</strong></p>
<p>Die Zuschauern vergeben (an Schulnoten orientiert) für das Programm der Klein- und Kleinstsender: in Sachsen und in Sachsen-Anhalt durchschnittlich jeweils eine 2,8, in Thüringen eine glatte 3,0. Zum Vergleich: Der MDR wurde in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Jahr 2010 mit einer Druchschnittsnote von 2.1 bewertet. (Quelle: MDR Monitor Juli-Sept. 2010)</p>
<p><strong>Lokale Kompetenz ausschlaggebend</strong></p>
<p>Immerhin: „Die Akzeptanz der Lokalsender ist über die Jahre stetig gestiegen“, sagt Saskia Albert-Hauck,  Programm-Referentin bei der sächsischen Landesmedienanstalt (SLM). Laut Albert-Hauck konzentrieren sich erfolgreiche Sender vor allem auf ihre Kernkompentenz: das Lokale.</p>
<p><strong>Steigerung auch qualitativ</strong></p>
<p>Uwe Gajowski der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) in Sachsen-Anhalt bekräftigt „die Kleinsender haben auf einige Themen lokale Monopole.“ Allerdings würden die Zuschauer die Programme auch qualitativ immer mehr akzeptieren, so sein Eindruck.</p>
<p><strong>Sender von Videojournalisten getragen</strong></p>
<p>Gajowski geht davon aus, dass der überwiegende Teil der Produktionen solcher Klein- und Kleinstsender von Videojournalisten realisiert wird. Der technische Fortschritt bei Kameras und Schnittsystemen habe dementsprechend zur Programm-Verbesserung beigetragen. Man sei aber auch – durch Schulungen der Landesmedienanstalten – journalistisch professioneller geworden.</p>
<p><strong>Kritik am Einsatz von VJs bei den Öffentlich-Rechtlichen </strong></p>
<p>Der Gewerkschaftler hält den Videojournalismus in den Minisendern für eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Aber so Gajowski wörtlich: „Es ärgert mich, dass auch die Öffentlich-Rechtlichen, die ja eigentlich Geld haben, immer mehr auf das VJ-Modell umschwenken.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Als Videojournalist in Kriegs- und Krisengebieten</title>
		<link>https://www.videojournalismus.lima-city.de/?p=828</link>
		<comments>https://www.videojournalismus.lima-city.de/?p=828#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 16:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.videojournalismus.lima-city.de/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[<p>Training mit dem Düsseldorfer Sicherheits-Consultant Rainer Wischerath</p> <p>Plötzlich hält er eine Pistole in der Hand. „Die habe ich zuerst gar nicht gesehen“, sagt eine Kursteilnehmerin. Eine andere meint: „Ich hatte einen echten Schock, auch wenn ich nur Zuschauerin war“.</p> <p>Reaktion bei Bedrohung durch Waffen</p> <p>Sicherheits-Consultant Rainer Wischerath versucht zu beruhigen: „Wenn eine Waffe auftaucht, sofort [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Training mit dem Düsseldorfer Sicherheits-Consultant Rainer Wischerath</em></p>
<p>Plötzlich hält er eine Pistole in der Hand. „Die habe ich zuerst gar nicht gesehen“, sagt eine Kursteilnehmerin. Eine andere meint: „Ich hatte einen echten Schock, auch wenn ich nur Zuschauerin war“.</p>
<p><strong>Reaktion bei Bedrohung durch Waffen</strong></p>
<p>Sicherheits-Consultant Rainer Wischerath versucht zu beruhigen: „Wenn eine Waffe auftaucht, sofort ‚Waffe’ sagen. Umstehende einbinden, zum Beispiel den Wirt, und sich mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen zügig aus dem Schussfeld entfernen.“</p>
<p><strong>Sicherheitstraining: Nicht echt aber real</strong></p>
<p>Sicherheitstraining für Journalisten bei einem öffentlich-rechtlichen Sender: mit Messern, Pistolen und Maschinengewehren, einer Handgranate, die plötzlich in die Gruppe fliegt und einem illegalem Straßen-Checkpoint in der Tiefgarage. Alles nicht echt, aber dennoch real.</p>
<p><strong>Jahrzehntelange Trainingserfahrung    </strong></p>
<p>Trainer Rainer Wischerath hat schon einige Tausend  Journalisten, Polizisten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen auf Auslandseinsätze in Kriegs- und Krisengebieten vorbereitet. Er war auch vor Ort tätig: im Balkan, in Haiti und in verschiedenen Ländern Afrikas.</p>
<p><strong>Sicherheits-Bedenken bei Videojournalisten</strong></p>
<p>„Aus dem Sicherheitsaspekt heraus“ hält Wischerath es teilweise für „bedenklich&#8221;, wenn Menschen allein auf sich gestellt in Kriegs- und Krisengebieten ihr Leben riskieren um verkaufbare Ton- oder Filmaufnahmen zu bekommen, „aber so ist nun mal die Realität.“</p>
<p><strong>Seine Grenzen kennen</strong></p>
<p>„Ich muss immer wissen, wie weit ich gehen will und bewusst Grenzen setzen“ sagt der Sicherheits-Experte. Niemals dürfe sich der Reporter völlig in die Hände seiner einheimischen Begleiter begeben: diese hätten durch ihre Kriegserfahrungen andere Grenzen, seien „oft sogar bereit für ihre Sache zu sterben“.</p>
<p><strong>Umfeld im Auge behalten</strong></p>
<p>Der Sicherheitsexperte empfiehlt: Sich gerade als Videojournalist, immer wieder bewusst von der Kamera lösen und das Umfeld analysieren. Denn, so Wischerath, „Journalisten haben ein Problem: wenn sie einer Story auf der Spur sind, vergessen sie oft völlig ihre Sicherheit.“</p>
<p><strong>Bei Gefahr alleine entscheiden</strong></p>
<p>Positiv sieht Wischerath im Videojournalismus: „Wer allein unterwegs ist muss sich bei Gefahr mit niemanden abstimmen. Wenn ich z.B. (nach einem Sicherheitstraining) höre, welche Art von Granaten wo einschlagen, kann ich blitzschnell entscheiden wohin ich mich wende.“</p>
<p><strong>Kamera nicht übermäßig gefährdet</strong></p>
<p>Dass VJ-Kameras eher geklaut würden, weil sie kleiner und leichter zu verkaufen seien, hält Wischerath für wenig wahrscheinlich: „Bei Kameras gilt: Je teurer desto attraktiver – notfalls werden dann eben die Einzelteile verkauft“, sagt er.</p>
<p><strong>Das eigene Leben zuerst</strong></p>
<p>Grundsätzlich gelten, laut Wischerath, für Videojournalisten die gleichen Sicherheitsregeln wie für jeden anderen Journalisten auch: Vor der Reise die Sicherheitslage klären, lebensgefährliche Gebiete meiden und sich mit einem Training vorbereiten. Vor allem aber, müsse man sich eines immer wieder vor Augen halten: „keine Story ist mein Leben wert“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>TV-Nutzerstudie: Konsequenzen für Video-Produzenten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 17:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Nutzer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Storytelling und Protagonisten wichtiger als Produktionsweise</p> <p>Im Juli 2012 hatte das Kölner Consulting Unternehmen Phaydon seine so genannte „Couchpotato-Studie“ zum Nutzerverhalten von Fernsehzuschauern präsentiert.</p> <p>On-Demand und hohe Qualitätsansprüche</p> <p>Eine Erkenntnis: Jüngere Zuschauer sehen Fernsehen immer häufiger „On-Demand“ per Internet. Und wer sich bewusst für eine Sendung entscheide, erwarte gute Unterhaltung, eine klare Relevanz für sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Storytelling und Protagonisten wichtiger als Produktionsweise</em></p>
<p>Im Juli 2012 hatte das Kölner Consulting Unternehmen Phaydon seine so genannte <a href="http://de.slideshare.net/phaydon_de/couchpotato-30-wie-wir-in-zukunft-fernsehen">„Couchpotato-Studie“ </a>zum Nutzerverhalten von Fernsehzuschauern präsentiert.</p>
<p><strong>On-Demand und hohe Qualitätsansprüche</strong></p>
<p>Eine Erkenntnis: Jüngere Zuschauer sehen Fernsehen immer häufiger „On-Demand“ per Internet. Und wer sich bewusst für eine Sendung entscheide, erwarte gute Unterhaltung, eine klare Relevanz für sich selbst und ein hohes handwerkliches Niveau.</p>
<p><strong>Gutes Storytelling zentral</strong></p>
<p>Das handwerkliche Niveau bezieht sich dabei weniger auf den Aufwand mit dem ein Programm hergestellt wird: „Entscheidend ist die Story“ sagt Daniel Reza Schmeißer, Diplompsychologe und Herausgeber der Couchpotato-Studie.</p>
<p><strong>Hohes Erzähltempo, straffe Dramaturgie</strong></p>
<p>Gerade die jugendliche Zielgruppe erwarte eine klare Dramaturgie, durchgetaktete Spannungsbögen und ein hohes Erzähltempo. Ausführliche Dokumentationen die vom Zuschauer viel Geduld verlangen, hält Schmeißer dagegen für nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p><strong>Im Zentrum: der Protagonist</strong></p>
<p>Die Empfehlung des TV-Experten: in den Mittelpunkt der Geschichte gehört ein Protagonist mit hohem Identifikationspotenzial bzw. einer der die Lust weckt mehr über ihn  im Internet zu erfahren &#8211; speziell in sozialen Netzwerken.</p>
<p><strong>Fortsetzung im Internet</strong></p>
<p>„Die Geschichte muss sich Online weiter drehen lassen“, sagt Schmeißer, die Charaktere sollten über die Sendung hinaus am Leben erhalten werden – als Vorbild nennt er Casting-Shows oder Scripted-Reality Formate wie z.B. „Berlin &#8211; Tag &amp; Nacht“ auf RTL 2, wo die Figuren eigene Facebook-Seiten haben.</p>
<p><strong>Storys statt News </strong></p>
<p>Für die TV-Nachrichten fordert Schmeißer ebenfalls: Mehr Geschichten weniger News-Meldungen. Die Fakten kenne bis zum Abend jeder aus dem Netz. Stattdessen brauche man eine journalistische Einordnung und Storys mit einer klaren Antwort auf die Frage: Was bedeutet das für mich?</p>
<p><strong>Erfolgsfaktoren für TV-Produzenten</strong></p>
<p>Das wenig überraschende Fazit: Gut erzählte Geschichten, Charaktere die zur Identifikation einladen und Alltagsrelevanz bestimmen maßgeblich den Erfolg eines Programms.</p>
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		<title>Crowdsourcing: Geschäftsmodelle bei der Videoproduktion</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 18:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unternehmen profitieren von Freizeitarbeitern; Chancen für Video-Produzenten beim Crowdfunding</p> <p>„Du machst mir ein Video. Ich kaufe es nur, falls es mir gefällt.“ Das ist das Geschäftsmodell von englischsprachigen Plattformen wie wooshii.com, zooppa.com oder poptent.net: Die Unternehmen stellen eine Produktions-Ausschreibung ein, Kreative realisieren einen Film. Geld fließt aber erst, wenn das Video angekauft wird.</p> <p>Videocontent mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Unternehmen profitieren von Freizeitarbeitern; Chancen für Video-Produzenten beim Crowdfunding</em></strong></p>
<p>„Du machst mir ein Video. Ich kaufe es nur, falls es mir gefällt.“ Das ist das Geschäftsmodell von englischsprachigen Plattformen wie <a href="http://wooshii.com/">wooshii.com</a>, <a href="http://zooppa.com/" target="_blank">zooppa.com</a> oder <a href="http://www.poptent.net/">poptent.net</a>: Die  Unternehmen stellen eine Produktions-Ausschreibung ein, Kreative realisieren einen Film. Geld fließt aber erst, wenn das Video angekauft wird.</p>
<p><strong>Videocontent mit Freiwilligen <strong>generieren</strong></strong></p>
<p>Diese Art Crowdsourcing sei für kleine und mittlere Unternehmen eine gute Möglichkeit um an Videocontent und neue Ideen zu kommen, glaubt Claudia Pelzer – Medienökonomin und Mit-Herausgeberin des <a href="http://www.epubli.de/shop/buch/Crowdsourcing-Report-2012-ikosom-CrowdsourcingBlogde-9783844223576/16676" target="_blank">Crowsourcing Report 2012</a>.</p>
<p><strong><strong><strong>Hohe Kosten bei <strong>Profi-Videos</strong> </strong> </strong></strong></p>
<p>Für professionelle Video-Produzenten lohne sich der Einstieg in die Filmerstellung bei diesem Geschäftsmodell dagegen nicht. „Dafür sind die Produktionskosten in Deutschland einfach zu hoch“ sagt Pelzer. Aber wer sich gerne aus Spaß kreativ betätige oder ein Feedback auf seine Arbeit suche, sei hier gut aufgehoben.</p>
<p><strong>Geld sammeln mit Videos</strong></p>
<p>Gute Chancen für Videoproduzenten sieht die Croudsourcing-Expertin dagegen beim Crowdfunding: Geld für ein Projekt zu sammeln, etwa auf Websites wie <a href="http://www.startnext.de/" target="_blank">startnext.de</a>, „ist ohne Video gar nicht mehr vorstellbar“, sagt Pelzer.</p>
<p><strong>Ideen auch vermarkten </strong></p>
<p>Dabei gelte: Jeder könne heutzutage zwar mit einfachsten Mittel ein Video produzieren. Doch nur professionelle Videos führen letztlich zum Erfolg. „Der potenzielle Investor will sicher sein, dass der Projektinitiator seine Idee nicht nur umsetzt, sondern auch gut vermarktet“, warnt Pelzer – und die Vermarktung fängt bei der Ideen-Präsentation an.</p>
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		<title>Mehr Youtube-Videos bei Google-Suche</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 08:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen-Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei einer Google-Suche werden immer häufiger Youtube-Videos als Ergebnis gelistet. Das geht aus Statistiken der Bonner Firma Sistrix hervor, einem Unternehmen das mit Suchmaschinen-Optimierung sein Geld verdient.</p> <p>Sichtbarkeitsindex</p> <p>Die Statistik unten zeigt den so genannten Sichtbarkeitsindex von Youtube, also die Sichtbarkeit von Youtube-Videos als Suchergebnis bei Google bis September 2012. Abgefragt wurden rund eine Viertel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Google-Suche werden immer häufiger Youtube-Videos als Ergebnis gelistet. Das geht aus Statistiken der Bonner Firma Sistrix hervor, einem Unternehmen das mit Suchmaschinen-Optimierung sein Geld verdient.</p>
<p><strong>Sichtbarkeitsindex</strong></p>
<p>Die Statistik unten zeigt den so genannten Sichtbarkeitsindex von Youtube, also die Sichtbarkeit von Youtube-Videos als Suchergebnis bei Google bis September 2012. Abgefragt wurden rund eine Viertel Million deutscher Keywords. Die Zählung bezieht sich auf die genannte organische Suche, also Ergebnisse ohne Sonderformen wie Google-Ads, Google-Maps, Google News&#8230;etc. (Details zur Punktzahl-Berechnung: <a href="http://www.seo-scene.de/tools/der-sistrix-sichtbarkeitsindex-bedeutung-visits-und-grenzen-1147.html">hier</a>)</p>
<p><a href="http://www.videojournalismus.lima-city.de/?attachment_id=682" rel="attachment wp-att-682"><img class="alignnone size-full wp-image-682" title="Youtube Sichtbarkeit" src="http://www.videojournalismus.lima-city.de/wp-content/uploads/2012/09/Youtube-Sichtbarkeit.jpg" alt="" width="737" height="365" /></a></p>
<p><strong>Videos zur Ranking-Verbesserung</strong></p>
<p>Hanns Kronenberg von Sistrix hält Videos für eine von mehreren Möglichkeiten seine Google-Rankings zu verbessern – auch für Firmen.</p>
<p>Allerdings, so Kronenberg, könne man „nicht verallgemeinern, dass das für jedes Unternehmen ein besonders sinnvoller Weg ist“. Das Video müsse schon einen echten Mehrwert bieten, wie beispielsweise ein Film über ein Luxushotel.</p>
<p><strong>Schlecht gemachte Videos wertlos</strong></p>
<p>Inhaltsleere, bildarme und wenig geklickte Videos finden dagegen bei Google kaum Beachtung.</p>
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		<title>RTL: keine Videojournalisten mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 07:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>guido</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>RTL beschäftigt im Jahr 2012 weniger als 10 Videojournalisten.</p> <p>Das bestätigen in Interviews der RTL-Aktuell Redakteur Burkhard Wennemar und der Geschäftsführer der RTL Journalistenschule Leonard Ottinger.</p> <p>Reporter mit Kamera für Kurz-Einsätze</p> <p>Videojournalisten würden nur für Kurznachrichten oder um mal einen O-Ton zu holen eingesetzt. Vier Millionen RTL-Aktuell Zuschauern könne man nicht „wackelige zusammengestellte VJ-Bilder anbieten“, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>RTL beschäftigt im Jahr 2012 weniger als 10 Videojournalisten.</p>
<p>Das bestätigen in Interviews der RTL-Aktuell Redakteur Burkhard Wennemar und der Geschäftsführer der RTL Journalistenschule Leonard Ottinger.</p>
<p><strong>Reporter mit Kamera  für Kurz-Einsätze</strong></p>
<p>Videojournalisten würden nur für Kurznachrichten oder um mal einen O-Ton zu holen eingesetzt. Vier Millionen RTL-Aktuell Zuschauern könne man nicht „wackelige zusammengestellte VJ-Bilder anbieten“, so Ottinger.</p>
<p><strong>VJ-Experimente fehlgeschlagen</strong></p>
<p>Zwar habe man mit Videojournalisten experimentiert, ergänzt RTL-Aktuell Redakteur Wennemar, aber bei den Redakteuren sei „das technische Verständnis dann nicht besonders ausgeprägt“ gewesen. Und, so Leonard Ottinger: das eingesparte Geld nutze nichts,„wenn die Programme nicht geschaut werden“.</p>
<p><strong>RTL VJ-Honorare</strong></p>
<p>Laut Auskunft von Michael Klehm vom Deutschen Journalistenverband (DJV) gibt es bei der RTL Mediengruppe &#8220;VJs so nicht, sie werden als Reporter bezeichnet und beginnen mit einem Gehalt von 2800 € monatlich&#8221;.</p>
<p><strong>Quellenhinweis:</strong></p>
<p>Die Zitate der RTL-Mitarbeiter stammen aus: Luck, Carolin (2012): Videojournalismus in Deutschland und in der Schweiz am Beispiel von ZDF, RTL, RTR und Tele Südostschweiz, unveröffentlichte Bacherlorarbeit  im Bachelor-Studiengang „Multimedia Production“ (MMP) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur.</p>
<p>&nbsp;</p>
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